BISS AKTIVREISEN

GEORGIEN - RadreiseVon der Kolchis zum Kaukasus

GEORGIEN - RadreiseVon der Kolchis zum Kaukasus

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GEORGIEN - RadreiseVon der Kolchis zum Kaukasus

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Von der Kolchis zum Kaukasus

Unser KLASSIKER seit 1998 !

  • mit dem Rad durch paradiesische Landschaften
  • alte christliche Klöster und Kirchen
  • überwältigende Gastfreundschaft

Diese Reise wird auch als reine E-Bike-Reise angeboten!

Unser KLASSIKER seit 1998 !

  • mit dem Rad durch paradiesische Landschaften
  • alte christliche Klöster und Kirchen
  • überwältigende Gastfreundschaft

Diese Reise wird auch als reine E-Bike-Reise angeboten!

Buchen - Termine PreiseLeistungenReiseverlaufCharakteristikMeinungen
KarteFür ganze Karte bitte anklickenEinige dieser Brücken stammen aus dem 12. Jahrhundert

Einige dieser Brücken stammen aus dem 12. Jahrhundert

Astronomische Uhr am Gebäude der georgischen Nationalbank in Batumi

Astronomische Uhr am Gebäude der georgischen Nationalbank in Batumi

Über dem Fluss Mtkwari erhebt sich die Höhlenstadt Wardsia

Über dem Fluss Mtkwari erhebt sich die Höhlenstadt Wardsia

Aussicht in der Nähe von Gobroneti in AdsharienAussicht in der Nähe von Gobroneti in AdsharienIn kleinen Läden wird auch die eigene Ernte verkauftIn kleinen Läden wird auch die eigene Ernte verkauftIn den Dörfern laufen die Tiere frei herumIn den Dörfern laufen die Tiere frei herumBurg Chertwisi in der Nähe von WarsdiaBurg Chertwisi in der Nähe von WarsdiaGedenktafel in TbilisiGedenktafel in TbilisiBergab im Kleinen KaukasusBergab im Kleinen Kaukasus
Karte

Beschreibung

Erleben Sie eine einzigartige Georgien-Radreise! Als Gott die Erde aufteilte, kamen die Armenier zu spät und erhielten nur noch ein Stück steiniges, unfruchtbares Land. Die Georgier aber kamen noch später und erhielten gar nichts mehr. Daraufhin veranstalteten sie zu Ehren Gottes ein großes Fest mit Tanz, Gesang und unzähligen Trinksprüchen. Gott war davon so angetan, dass er den Georgiern jenes Stück Land zuteilte, welches er für sich selbst reserviert hatte – das Paradies. Unsere Radtour führt durch die paradiesischen Landschaften Georgiens. Unterwegs bewundern wir die Zeugnisse einer alten, vorwiegend christlichen Kultur wie z. B. das Kloster Gelati, die Kathedrale Alawerdi oder die Höhlenstadt Wardsia. Am meisten beeindrucken wird uns auf dieser Radreise durch Georgien aber die von überwältigender Herzlichkeit geprägte Gastfreundschaft der Menschen, die in diesem Land leben.   HINWEIS: Diese Reise wird auch als reine E-Bike-Reise angeboten!

Charakteristik

 Schwierigkeitsgrad 'mittel'     9 Übernachtung in Hotels oder Pensionen  6 Übernachtung im Gästehaus oder Jurtencamp, im Haus einer Familie, einer Berghütte oder einer Nomaden-Jurte    16 Tage

  • Georgien-Radreise mit Leihrädern (29er oder 26er Mountainbikes) auf fast immer asphaltierten Straßen mit meistens geringem Autoverkehr;
  • Tagesetappen zwischen 39 und 67 km; oft flach oder hügelig, einige bergige Abschnitte mit größeren Steigungen;
  • Gepäcktransport im Begleitfahrzeug;
  • TeilnehmerInnenzahl: mind. 6 / max. 12
Veranstalter: biss Aktivreisen

Reiseverlauf

1. Tag:Anreise

Flug Deutschland-Tbilisi (Tiflis). Ankunft gegen Mitternacht. Transfer zum Hotel. 

2. Tag:Busfahrt nach Kutaisi, Kloster von Gelati

Nach dem Frühstück mehrstündige Fahrt nach Kutaisi. Nachmittags Besichtigung des unter UNESCO-Schutz stehenden Klosters von Gelati. Hotel-Übernachtung in Kutaisi.

3.-5. Tag:Radetappen durch die westgeorgische 'Kolchis'

Der erste Teil unserer Georgien-Radreise führt durch die westgeorgische Tiefebene, jene Gegend, die aus der antiken Legende über die Argonauten und das Goldene Vlies unter dem Namen Kolchis bekannt ist. Wir kommen durch viele kleine Dörfer in denen frei umherlaufende „glückliche“ Kühe und Schweine zur Verkehrsberuhigung beitragen. In Vani können wir im örtlichen archäologischen Museum Ausgrabungsfunde aus der Zeit der Kolchis bewundern. Wir übernachten in Privatunterkünften und genießen hier leckere georgische Spezialitäten. Zum Essen werden in Georgien Unmengen von Wein getrunken. Ein Tamada (Tischmeister) „dirigiert“ das Trinken indem er Trinksprüche ausbringt: auf die Gäste, auf Georgien, auf den Frieden, auf die Verstorbenen, auf die Völkerfreundschaft, auf eine gute Ernte, auf… auf… auf… Am 5. Tag erreichen wir die Region Adsharien an der Schwarzmeerküste. An den Berghängen gedeihen hier Zitrusfrüchte, Feigen und Tee. 2 Hotel-Übernachtungen in Batumi. Radstrecken: ca. 61 km / ca. 62 km / ca. 43 km

6. Tag:Hafenstadt Batumi

Am heutigen Ruhetag der Fahrradreise in Georgien besichtigen wir das Zentrum der Hafenstadt Batumi mit seinen prachtvollen Bürgerhäusern, der imposanten Freitagsmoschee und einer großen Vielfalt moderner Architektur. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, z. B. für einen Badeausflug an den Strand von Batumi.

7.-10. Tag:Radetappen von Batumi in den Kleinen Kaukasus

Von Batumi aus radeln wir im malerischen Tal des Flusses Adshariszkali allmählich in den Kleinen Kaukasus hinein. Am 9. Tag fahren wir mit dem Begleitbus auf den 2.025 m hohen Goderzi-Pass hinauf. Mit dem Rad geht es dann wieder bergab vorbei an der Klosteranlage von Sarsma bis nach Achalziche. Am 10. Tag erreichen wir das Tal des Flusses Mtkwari (Kura), wo wir die imposante alte Höhlenstadt von Wardsia (12. Jh.) besichtigen.
Radstrecken: ca. 59 km / ca. 39 km / ca. 55 km / ca. 63 km

11. Tag:Busfahrt über Gori und Mzcheta nach Tbilisi

Heute fahren wir mit dem Bus nach Tbilisi. Unterwegs besuchen wir den für sein Mineralwasser bekannten Kurort Bordshomi, befassen uns mit den dunklen Seiten georgischer Geschichte in Stalins Geburtsort Gori und bewundern die mächtige Sweti-Zchoweli-Kathedrale (11. Jh.) in Georgiens alter Hauptstadt Mzcheta. Eine Hotel-Übernachtung in Tbilisi.

12.-14. Tag:Radetappen durch die Weinprovinz Kacheti

Die letzten Tage unserer Radtour werden wir durch die Weinprovinz Kacheti im Osten Georgiens radeln. Wir starten in Sighnachi. Von diesem auf einem Berg gelegenen Städtchen aus bietet sich uns ein überwältigender Blick auf die etwa 500 m tiefer liegende Alasani-Ebene, das Kernland des georgischen Weinanbaus. Jenseits der Ebene leuchten die schneebedeckten Gipfel des Großen Kaukasus. Unterwegs besuchen wir die Festung Gremi, die alte Klosterakademie Ikalto und die imposante Kathedrale von Alawerdi. Am Abend des 14. Tages kehren wir nach Tbilisi zurück. 2 Hotel-Übernachtungen in Tbilisi.
Radstrecken: ca. 47 km / ca. 67 km / ca. 53 km

15. Tag:Stadtbesichtigung Tbilisi

Geführte Stadtbesichtigung in Tbilisi. Von der Narikala-Festung aus verschaffen wir uns einen Überblick über das Zentrum der georgischen Hauptstadt mit verwinkelten Altstadtgassen, breiten Boulevards und vielen orthodoxen Kirchen. Am Nachmittag ist Zeit für einen Einkaufsbummel, einen Museumsbesuch oder ein entspannendes Bad in den heißen Schwefelquellen. Am Abend genießen wir ein letztes Mal eine „georgische Tafel“ und unzählige Trinksprüche.

16. Tag:Rückreise

Frühmorgens Transfer zum Flughafen. Rückflug.

Reisevideo

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Leistungen

  • Linienflüge Frankfurt-Tbilisi-Frankfurt (andere Flughäfen auf Anfrage und ggfs. mit Aufpreis)
  • 9 Übernachtungen mit Frühstück in kleinen Hotels im DZ mit Dusche/WC
  • 6 Übernachtungen mit Frühstück in Gästehäusern oder Privatunterkünften, in der Regel DZ, Dusche/Toilette außerhalb
  • Gepäcktransport im Begleitfahrzeug
  • alle Transfers in Georgien
  • deutschsprachige biss-Reiseleitung
  • Eintrittsgelder bei Besichtigungen lt. Programm
  • Georgien-Reiseführer
nicht enthalten: sonstige Verpflegung (ca. 200 €), Leihrad (110 €, E-Bike: 320 €)

Termine und Preise

Termine / Verfügbarkeit 
20.08.2022 - 04.09.2022   2.890,00 €buchen
EZ-Zuschlag (nur 9-Hotel-ÜN): 310,00 €
Rail&Fly-Bahnticket: 75,00 €

 

10.09.2022 - 25.09.2022   2.890,00 €buchen
EZ-Zuschlag (nur 9-Hotel-ÜN): 310,00 €
Rail&Fly-Bahnticket: 75,00 €

 


klimarelevante Wirkung der Emissionen des Fluges: 1.480 kg CO2
freiwillige atmosfair-Spende für diese Reise: 35,- €


Mindestteilnehmerzahl: 6 - max. 12

Kunden Meinungen

Karin Kramkowski, Konz
„Besonders gut gefallen hat mir die abwechslungsreiche Strecke, teils durch Dörfer mit Kühen und Schweinen auf den Straßen, Kaukasusberge und Täler mit reißenden Flüssen, die urigen Unterkünfte, das Gesangstrio, die nette Atmosphäre beim Abendessen, die Höhlenstadt Wardsia und die vielen burgartigen Kirchen.“
 
Susanne Strötgen
„Besonders gefallen hat mir zunächst die faszinierende Landschaft. Die schönen und abwechslungsreichen Radtouren (bis auf eine). Das Wissen unseres Reiseleiters und unsere tolle Gruppe. Die freundlichen Georgier.“
 
Florian Ultsch, Karlsruhe
„Besonders gefallen hat mir die Intensität mit der man dieses Land erlebt hat, im Speziellen durch die Privatunterkünfte.“
 
Ute Erkert
„Reiseleiter Levani war sehr aufgeschlossen, fröhlich, auskunftsfreudig und stets hilfsbereit. Wir hatten viel Spaß. Die Reise war abwechslungsreich und bestens organisiert. Insgesamt sehr interessante Eindrücke von Kultur und Alltagsleben der einheimischen Bevölkerung. Das Hotel in Tbilisi war sehr gut, das Personal ausgesprochen freundlich.“
 

Zusatzinformationen

Ansprechpartner

Reiseleiter

Tilo Lamm

Tilo ist einer der Inhaber von biss Aktivreisen. Er studierte noch zu Sowjet-Zeiten in der ukrainischen Hauptstadt Kiew Elektrotechnik und Elektronik und war eine Zeit lang als Ingenieur und danach als Dolmetscher und Übersetzer für Russisch und Englisch tätig. Im Winter 1991 führte ihn seine erste Reise als Reiseleiter mit der Transsibirischen Eisenbahn zum damals touristisch noch vollkommen unerschlossenen Baikalsee in Sibirien.

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Es folgten viele weitere Reiseleitungen bei Radreisen und Wanderreisen in Tadschikistan, Usbekistan, Georgien, der Ukraine und auf der fernöstlichen russischen Vulkan-Halbinsel Kamtschatka. Tilo ist seit 1995 in unserem Büro unter anderem für Reiseentwicklung, Reiseorganisation, Kundenberatung und Verwaltungsaufgaben zuständig. Reisen als Reiseleiter zu begleiten oder neue Reisen zu erkunden - das ist für ihn immer wieder eine spannende Herausforderung und ein willkommener Ausgleich zur Büroarbeit. Es macht ihm Spaß, per Rad oder zu Fuß unterwegs zu sein und dabei anderen Menschen den immer noch unbekannten Osten näherzubringen.

 

Levani Chitishvili

Levani stammt aus der georgischen Hauptstadt Tbilisi (Tiflis). Deutsch hat er während seiner Tätigkeit als Au Pair-Junge in Deutschland gelernt. Seitdem ist er mehrmals nach Deutschland und Österreich gereist. Seit 2009 ist Levani für verschiedene Anbieter in Georgien als Trekking- und Radreiseleiter tätig.

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Im Winter arbeitet er als Ski- und Snowboardlehrer im georgischen Wintersportzentrum Gudauri zu Füßen des Berges Kasbek. Zusammen mit seiner russischen Frau betreibt er in Gudauri auch eine Zimmervermittlung. Seit einigen Jahren begleitet Levani unsere Radtouren durch Georgien als Reiseleiter.

 

 

Einige dieser Brücken stammen aus dem 12. Jahrhundert

Einige dieser Brücken stammen aus dem 12. Jahrhundert 

Astronomische Uhr am Gebäude der georgischen Nationalbank in Batumi

Astronomische Uhr am Gebäude der georgischen Nationalbank in Batumi 

Über dem Fluss Mtkwari erhebt sich die Höhlenstadt Wardsia

Über dem Fluss Mtkwari erhebt sich die Höhlenstadt Wardsia 

Aussicht in der Nähe von Gobroneti in Adsharien

Aussicht in der Nähe von Gobroneti in Adsharien 

In kleinen Läden wird auch die eigene Ernte verkauft

In kleinen Läden wird auch die eigene Ernte verkauft 

In den Dörfern laufen die Tiere frei herum

In den Dörfern laufen die Tiere frei herum 

Burg Chertwisi in der Nähe von Warsdia

Burg Chertwisi in der Nähe von Warsdia 

Gedenktafel in Tbilisi

Gedenktafel in Tbilisi 

Bergab im Kleinen Kaukasus

Bergab im Kleinen Kaukasus 


 




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