Das Land der Nomaden in seiner ganzen Vielfalt
Unser KLASSIKER seit 1999 !
- Die schönsten Highlights der Mongolei auf einer Rundreise
- Hövsgölsee, Wüste Gobi, Dinosaurierfriedhof
- UNESCO-Weltkulturerbe: Orchontal mit Karakorum
- Wanderungen, Kamel- und Pferderitte durch Wüste und Steppe
- Besuche bei Nomaden
Unser KLASSIKER seit 1999 !
- Die schönsten Highlights der Mongolei auf einer Rundreise
- Hövsgölsee, Wüste Gobi, Dinosaurierfriedhof
- UNESCO-Weltkulturerbe: Orchontal mit Karakorum
- Wanderungen, Kamel- und Pferderitte durch Wüste und Steppe
- Besuche bei Nomaden
Mongolei-Rundreise: Für ganze Karte bitte anklicken
Dem Nachwuchs gebührt besondere Pflege

Dachfirst am Bogd Khan-Palast

Wir haben die Möglichkeit zu einem Kamelritt
Gebäude in Erdene Zuu, dem größten Lama-Kloster der Mongolei
Die Jurten sind farbenfroh ausgestattet
Blick über den Weißen See
Schamanischer Totemplatz
In Ulaanbaatar erleben wir einen Folkloreabend
Jurtencamp am Hövsgöl-See
Beschreibung
Charakteristik
3
17
22 Tage
- Erlebnisreise zu den schönsten Highlights des Landes;
- vielfältige kleinere Wanderungen, mehrere Möglichkeiten zu Pferderitten und ein Kamelritt;
- Übernachtungen: in Hotels und komfortablen Jurtencamps (mit WC / Dusche);
- TeilnehmerInnenzahl: mind. 5 / max. 12
Reiseverlauf
1.-2. Tag:Flug nach Ulaanbaatar, Stadtbesichtigung
Ihre Mongolei-Rundreise beginnt mit dem Flug Frankfurt-Ulaanbaatar. Nach der Ankunft in der mongolischen Hauptstadt unternehmen wir einen Stadtbummel und nehmen an einem Folkloreabend teil.
3. Tag:Museumsbesuch und Zaisan-Hügel
Heute besichtigen wir das Museum des letzten Bogd Khans und besteigen den Zaisan-Hügel, der uns einen Panoramablick über die gesamte Stadt bietet.
4.-5. Tag:Transfer zum Hövsgöl-See, Wanderungen
Heute fliegen wir nach Mörön. Von dort geht es weiter zum Hövsgöl-See, auch Chöwsgöl-See genannt. Die Region liegt in der Nordmongolei an der Grenze zu Sibirien. In dieser wunderschönen Umgebung akklimatisieren wir uns bei Wanderungen und kleinen Ausritten. Im Hövsgöl-Museum erfahren wir Interessantes über die Region. Die Abende lassen wir am Lagerfeuer ausklingen. Wir übernachten in der Nähe des Sees.
6. Tag:Hirschsteinstätten von Uushigin Uver
Wir verlassen den Hövsgöl-See und fahren zu den etwa 20 Kilometer westlich von Mörön gelegenen Hirschsteinstätten von Uushigin Uver. Die Petroglyphen erhielten ihren Namen aufgrund der darauf abgebildeten fliegenden Hirsche. Sie wurden um 1000 v. Chr. von bronzezeitlichen Nomaden errichtet. Wir übernachten im Jurtencamp nahe der Hirschsteine.
7. Tag:Schargal Schigur-Termalquelle
Heute führt die Reise weiter entlang mäandernder Flussläufe und beeindruckender Felsformationen. Wir passieren Tierherden und erreichen schließlich das Jurtencamp an der Schargal Schigur-Thermalquelle, in der wir baden können.
8. Tag:Vulkan Chorgo und Weißer See
Unsere heutige Etappe führt uns zum Weißen See, einem warmen Salzwassersee. Hier werden wir eine Nacht bleiben. Wir werden im See baden, wandern, reiten und den 8.000 Jahre alten Vulkan Chorgo besteigen.
9. Tag:Der Taichar Felsen
Fahrt zum großen Felsen Taichar. Viele halten ihn für einen Meteoriten.
10.-11. Tag:Kloster in Zezerleg und "Blaue Flügel"
In Zezerleg (Blumengarten), das als die schönste Stadt der Mongolei gilt, essen wir zu Mittag und besichtigen das Kloster. Anschließend fahren wir zur Thermalquelle „Blaue Flügel", wo wir zwei Tage in einem Jurtencamp mit Thermalbad wohnen werden. Wir entspannen im Thermalbad und genießen das angenehm warme Wasser, das heilende Wirkung haben soll. Zu Pferd oder zu Fuß erkunden wir die schöne, hügelige und bewaldete Umgebung mit ihren verschiedenen Tierherden. Wir besuchen eine Pferde- und Yakzüchterfamilie, deren natürliche Gastfreundschaft uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Dabei lernen wir auch einiges über die Herstellung des berühmten Kumis (naturgegorene Stuten-, Kamel- und Ziegenmilch mit 3 % Alkoholgehalt). Die „Feinschmecker“ unter uns werden davon eine Schale trinken.
12. Tag:Charchorin im Orchon-Tal
Am heutigen Tag unserer Mongolei-Rundreise fahren wir nach Charchorin (Kara-Korum) im Orchon-Tal. Vor fast 800 Jahren war dies die Hauptstadt des bis nach Europa reichenden Weltreichs von Dschingis Khan. Diese Gegend war auch die Urheimat der Hunnen. Wir besichtigen dort das „Erdeni-Zuu“, das größte Lamakloster des Landes. Es wurde im 16. Jahrhundert an der Stelle des zerstörten Hauptlagers des Reichsgründers errichtet. Außerdem sehen wir neuere Ausgrabungen durch deutsche Archäologen.
13. Tag:Tempelruinen von Ongi
Von hier aus geht es in den Süden in Richtung Wüste Gobi. In der Nähe der Tempelruinen von Ongi, wo wir übernachten, erfahren wir einiges über die bewegte Geschichte des Landes.
14. Tag:Wüste Gobi
Während der heutigen Fahrt können wir beobachten, wie sich die Steppenlandschaft allmählich in eine Wüste verwandelt. Die Gobi ist vorwiegend eine Steinwüste mit spärlicher Vegetation. Sanddünen, die für uns Europäer den Inbegriff einer Wüste darstellen, werden wir nur an manchen Stellen antreffen. Ansonsten bietet diese Wüste alles, was Wüsten „leisten??? können: die große, ungewöhnliche Stille, den weiten Blick, die Ruhe und die Möglichkeit zur Besinnung. Wir besichtigen den Dinosaurier-Friedhof (Flammende Klippe).
15.-16. Tag:zu Gast bei einer Kamelzüchterfamilie
Unsere Rundreise führt uns heute durch die Wüste zu den kleinen Sanddünen „Molcog Els“, wo wir eine Kamelzüchterfamilie besuchen und eine Kamelritt unternehmen. In der Nähe des Gebirgszugs Gurvansaihan (Drei Schönheiten) verbringen wir die Nacht. Bei einem Tagesausflug erkunden wir die Jolyn-Am-Schlucht (auch Geierschlucht genannt), in der selbst im Sommer oft noch Schnee liegt. Die grünen Wiesen mit Gebirgsbächen bilden einen schönen Kontrast zur Wüste. Hier ist es angenehm kühl, sodass man einen mehrstündigen Spaziergang unternehmen und die Tiere beobachten kann. Im kleinen Gobi-Museum erfahren wir mehr über die Tierwelt, Ausgrabungen und die Pflanzen der Wüste.
17. Tag:Fahrt zu den "Zagaan suvaraga" (Weiße Stupas)
Am Nachmittag erreichen wir die Gegend von „Zagaan Suvaraga“ (Weiße Stupas). Diese seltsamen Sandformationen sehen aus, als wären sie von Menschenhand erschaffen worden. Wir übernachten in einem Jurtencamp.
18. Tag:Kleiner Erdmutterstein
Weiter geht es durch Mandalgobi, die Provinzhauptstadt von „Mittelgobi“, zum Baga Gasrin Tschulu (Kleiner Erdmutterstein). Dort unternehmen wir eine Wanderung durch die schönen Granitformationen.
19.-20. Tag:Nationalpark Gorchi Tereldsh
Wir fahren in den Nationalpark Gorchi Tereldsh, auch „Mongolische Schweiz“ genannt, der durch seine hügelige Landschaft und bizarren Felsformationen beeindruckt. Eine kleine Wanderung führt uns zum sogenannten Schildkrötenfelsen. Es besteht auch die Möglichkeit, zu reiten.
21.-22. Tag:Gandan-Kloster in Ulaanbaatar, Rückflug
Zum Ende unserer Mongolei-Rundreise besuchen wir in Ulaanbaatar noch das Gandan-Kloster. Dort haben wir die Möglichkeit, an einer buddhistischen Andacht teilzunehmen. Vor unserem Abschiedsabend haben wir noch Gelegenheit, Mitbringsel zu kaufen. Am nächsten Morgen geht es zurück nach Frankfurt.
Leistungen
- Linienflug Frankfurt - Ulaanbaatar - Frankfurt
- 1 Inlandsflug (Ulaanbaatar-Mörön)
- alle Transporte mit geländegängigem Fahrzeug (14 Fahrtage mit je ca. 3-7 Std. Fahrzeit)
- deutschsprachige biss-Reiseleitung
- 3 ÜN im Hotel in Ulaanbaatar (DZ mit Dusche/WC), 17 ÜN in Jurtencamps (2-3 Bett-Jurten) mit Vollpension (zentrale Duschen und WCs), unterwegs Picknick
- Programm laut Ausschreibung, alle Eintritte
- gelegentliches Reiten auf dem Pferd oder Kamel (2 Std.)
- Mongolei-Reiseführer
- CO2-Kompensationsbeitrag der Flüge mit atmosfair
Termine und Preise
| 10.06.2026 - 01.07.2026 | 4.995,00 € | buchen | |
| EZ- und Einzeljurten-Zuschlag (Einzeljurte 2 Nächte nicht möglich!): 590,00 € Rail&Fly-Bahnticket: 95,00 €
| |||
| 22.07.2026 - 12.08.2026 | 5.295,00 € | buchen | |
| EZ- und Einzeljurten-Zuschlag (Einzeljurte 2 Nächte nicht möglich!): 590,00 € Rail&Fly-Bahnticket: 95,00 €
| |||
Mindestteilnehmerzahl: 5 - max. 12
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Kunden Meinungen
„Ich war vollkommen begeistert von dieser Reise, der Organisation und den Örtlichkeiten, die wir besucht haben. Ich kann diese Rundreise zum Kennenlernen der Mongolei nur weiter empfehlen. Gut waren die 2-tägigen Zwischenhalte, damit man nicht weiter gehetzt wurde.“Angele Mayer
„Vielen Dank für eine wundervolle Reise durch die verschiedenen faszinierenden Landschaften der Mongolei. Dank der super Organisation und Eurem Engagement konnte ich dieses faszinierende Land wunderbar kennenlernen und werde sicher wiederkommen!!!“Dr. Susanne Textor, Berlin
„Die Reise war von Nord nach Süd faszinierend. Das Essen weit besser als erwartet ( 4 Gänge Mittags, 4 Gänge Abends ), die Jurten sehr komfortabel ( Steckdose in der Jurte! ) und das Programm ideal.“Barbara Paul, München
„Vor Beginn der Reise war ich etwas enttäuscht, dass unsere Gruppe so klein sein wird (4 TN), unsere Kleingruppe war natürlich ein Riesenvorteil wir hatten Boloorma immer bei uns und für uns. So waren wir super flexibel, konnten jederzeit Wünsche äußern zum Anhalten, Fotostopp oder zur Programmitgestaltung. Sehr schön waren die Nomadenbegegnungen, Boloorma ist sehr offen und hat immer alles für uns erfragt, uns bei allem sehr gut unterstützt. Wir haben dadurch vieles erfahren vom Alltag in der Mongolei. Sehr schön war, dass wir einige Male 2 Nächte in Camps waren (am Weissen See, bei den Thermalquellen, in der mongolischen Schweiz..). Das tat sehr gut, nicht jeden Tag weiterzuziehen. Durch die Route von Nord nach Süd haben wir einen sehr sehr guten Überblick über die verschiedenen Vegetations- und Landschaftszonen gewonnen - toll. Etwas länger in der Wüste wäre schön“.Heidrun Dubiski
Besonders gut gefallen haben mir: “Der Mix auf dieser Rundreise zwischen gefahren werden, sich aktiv beteiligen, der freien Zeit und der ausgewogene Querschnitt durch die Mongolei und die sehr sachkundige-authentische Reiseleitung“.
Zusatzinformationen
Ansprechpartner
Reiseleiter

Bolormaa Byambadorj
Ihre Natürlichkeit und Unkompliziertheit, sowie ihr Bemühen, Sonderwünsche möglich zu machen - das schätzen unsere Mongolei-Reisenden ganz besonders an Bolormaa. Ihr Lebensweg ist "multikulturell". Geboren wurde Bolormaa in der Mongolei am Rande der Wüste Gobi.

Dem Nachwuchs gebührt besondere Pflege

Dachfirst am Bogd Khan-Palast

Wir haben die Möglichkeit zu einem Kamelritt

Gebäude in Erdene Zuu, dem größten Lama-Kloster der Mongolei

Die Jurten sind farbenfroh ausgestattet

Blick über den Weißen See

Schamanischer Totemplatz

In Ulaanbaatar erleben wir einen Folkloreabend

Jurtencamp am Hövsgöl-See




