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ARMENIEN - WanderreiseWandern und Kultur im Land am Ararat

ARMENIEN - WanderreiseWandern und Kultur im Land am Ararat

ARMENIEN - WanderreiseWandern und Kultur im Land am Ararat

ARMENIEN - WanderreiseWandern und Kultur im Land am Ararat

ARMENIEN - WanderreiseWandern und Kultur im Land am Ararat

ARMENIEN - WanderreiseWandern und Kultur im Land am Ararat

ARMENIEN - WanderreiseWandern und Kultur im Land am Ararat

ARMENIEN - WanderreiseWandern und Kultur im Land am Ararat

ARMENIEN - WanderreiseWandern und Kultur im Land am Ararat

ARMENIEN - WanderreiseWandern und Kultur im Land am Ararat


Wandern und Kultur im Land am Ararat

  • Wanderungen in armenischen Nationalparks
  • Schluchten, Wälder und felsige Hochplateaus
  • Höhlenstadt Chndzoresk, Teufelsbrücke in Tatev
  • Fahrt durchs karge Hochland zu den Petroglyphen am Berg Uchtasar
  • Freizeit an der „blauen Perle“ Armeniens, dem Sewansee auf knapp 2.000 m
  • Wanderungen in armenischen Nationalparks
  • Schluchten, Wälder und felsige Hochplateaus
  • Höhlenstadt Chndzoresk, Teufelsbrücke in Tatev
  • Fahrt durchs karge Hochland zu den Petroglyphen am Berg Uchtasar
  • Freizeit an der „blauen Perle“ Armeniens, dem Sewansee auf knapp 2.000 m
Buchen - Termine PreiseLeistungenReiseverlaufCharakteristik
Karte

Beschreibung

Besuchen Sie das älteste christliche Land der Welt! Die biblische Sintflut ließ Noahs Arche am Ararat stranden – noch heute wird der heilige Berg, der heute in der Osttürkei liegt, von den Armeniern verehrt. Bei unserer Armenien-Wanderreise liegt der Schwerpunkt auf Natur und Wandern und vielen Übernachtungen auf dem Lande in kleinen Gasthäusern bei Familien. Wir besuchen viele Einheimische, wie z.B. den ehemaligen Arbeiter einer Kupfermine und eine Ziegenfarm. Wir wandern auf dem Transcaucasian Trail, pirschen uns „von hinten“ an den Sewansee heran und erleben das Land intensiv von Nord bis Süd. Vom Fuße des Aragats, dem höchsten Gipfel Armeniens, über den Dilijan-Nationalpark im Norden bis zu dem höchsten Teil des armenischen Hochlandes in der südöstlichsten Provinz Sjunik. Off-Road geht es hinauf in die „Mondlandschaft“ von Uchtasar mit uralten Petroglyphen. Einige Regionen des kleinen Landes sind touristisch nur wenig erschlossen, aber gerade das macht den Reiz dieser Reise aus. Auf unserem Stadtrundgang durch Jerewan (Eriwan) bieten die lebendige Kaskade inmitten der Stadt und das Genozid-Mahnmal weitere Entdeckungen.

Charakteristik

      14 Übernachtung in Hotels oder Pensionen   

  • Wander-Reise,
  • Wanderungen ohne Gepäck (ca. 2 bis ca. 6 Std.. reine Gehzeit)
  • mittlere Kondition ausreichend
  • Teilnehmer/innenzahl: mind. 4 / max. 12
Veranstalter: biss Aktivreisen-Kooperationspartner

Reiseverlauf

1. Tag:Anreise nach Jerewan

Sie fliegen von Frankfurt (andere Flughäfen auf Anfrage) nach Jerewan.
Empfang durch Reiseleitung am Flughafen Swartnots und Fahrt zum Hotel.

2. Tag:Jerewan, die „pinke Stadt“

Nach dem Frühstück besichtigen wir Jerewan, eine der ältesten dauerhaft bewohnten Städte der Welt. Gelegen entlang des Flusses Hrazdan, ist Jerewan das administrative, kulturelle und industrielle Zentrum des Landes. Während einer Stadtrundfahrt erhalten wir zunächst einen Eindruck der verschiedenen Viertel der Stadt, die vom Architekten Alexander Tamanjan geplant wurden. Zu Fuß geht es weiter entlang der mit modernen Skulpturen gesäumten Kaskade. Von hier oben haben wir einen schönen Ausblick auf die
„pinke“ Stadt Jerewan, die wegen ihrer rötlichen Steinbauten oft rosa leuchtet – und mit etwas Glück auch auf den Berg Ararat. Weiter spazieren wir zum Platz der Republik, dem zentralen Platz Jerewans, der abends oft mit bunten Wasserspielen und Musik aufwartet. Nach unserem Stadtrundgang besuchen wir Tsitsernakaberd („Schwalbenfestung“), das oberhalb der Stadt gelegene stille und architektonischbeeindruckende Mahnmal (mit Museum) für die Opfer des Genozids an den Armeniern 1915.
Anschließend bleibt noch freie Zeit für eigene Erkundungen. Später erwartet uns ein Willkommensabendessen in einem traditionellen Restaurant. Wer möchte macht anschließend einen Abendspaziergang zum Platz der Republik zu den singenden Springbrunnen.
Bei Terminen, an denen der heutige Tag ein Montag und das Museum daher geschlossen ist, findet der Besuch den Genozid-Mahnmals mit Museum am 14. Tag der Reise statt.

3. Tag:Felsenkloster Geghard und Tempel von Garni

Das UNESCO-Felsenkloster Geghard mit seinen teils in die vulkanischen Felsen eingemeißelten Kirchen (12.-13. Jh.) zählt zu den schönsten im Kaukasus. Es ist malerisch eingebettet in die locker bewaldeten Berghänge am Talende der Schlucht des Flusses Azat. Eine Wanderung führt uns vom Dorf Goght in die Azatschlucht. Dort können wir die höchsten Basaltsäulen Armeniens anschauen. Aus dem Canyon steigen wir hinauf auf das Plateau zum Sonnentempel von Garni aus hellenistischer Zeit (1. Jh.; rekonstruiert).
reine Gehzeit/max. Höhenunterschied: ca. 4 Std./ca.350 m

4. Tag:Wanderung zum erloschenen Krater des Azhdahak

Heute unternehmen wir eine Wanderung. Nach einer Fahrt mit Geländewagen zu den Flanken des Azhdahak werden wir zum Krater des erloschenen Vulkans aufsteigen. Auf dem Gipfel haben wir bei 3.597 m den höchsten Punkt des Gegham-Gebirges erreicht. Das Gebirge besteht aus Tuff- und Lavagestein und weist mehrere erloschene Vulkane auf.
Auf unserer Wanderung sehen wir auch Vischapakars, sogenannte Drachensteine -monumentale, bis über 5 m hohe Basaltstelen, die vor mindestens 4000 Jahren auf Sommerweiden um 3000 Meter über dem Meeresniveau errichtet wurden. Voller neuer Eindrücke lassen wir uns zurück in unser Gasthaus nach Garni fahren.                   
reine Gehzeit/max. Höhenunterschied: ca. 5 Std./ca.650 m

5. Tag:In den Norden – zu Gast bei Einheimischen

Unser erstes Ziel ist das Dorf Ghazaravan. Dort treffen wir Anahit und ihre Familie, die uns zum Tee und einem Lunch-Imbiss in ihrem Garten empfängt. Anahit ist Lehrerin in der lokalen Schule. Ihr Mann war früher bei der Armee. Die Familie mit 3 Kindern produziert ihren eigenen Käse, Telik genannt, in deren Herstellung Anahit uns einen Einblick
geben wird sowie verschiedene Marmeladen und die Sudschukh genannte Nuss-Trauben-Süßigkeit. Auch das traditionelle Brot (Lavash) machen sie selbst. Anschließend besuchen wir eine Produktionsstätte für organisch angebaute und anschließend getrocknete Früchte in Bjurakan. Unsere Fahrt führt uns nun zur mittelalterlichen, am Südhang des Berges Aragaz gelegenen Festung Amberd. Die seit 1236 teilweise von angreifenden Mongolen zerstörte Festung ist ein seltenes Zeugnis armenischer Militärarchitektur
des Mittelalters. Nach Besichtigung der Festungsruine geht es weiter zu unserem Tagesziel Haghpat.

6. Tag:Sanahin Kathedrale, Herr Israelyan, Klosterruinen

Wir fahren zum Dorf Sanahin und besuchen einen der UNESCO- Höhepunkte in Armenien und Perle der mittelalterlichen Kirchenachitektur, die Sanahin Kathedrale aus dem 10.-13 Jh.  Anschließend erwartet uns im unteren Teil Sahanins Herr Israelyan. Sein Haus liegt direkt am Fluss Debet. Er war Minenarbeiter in der großen Kupfermine von Alaverdi, in der seit zaristischen Zeiten Kupfer gewonnen wurde und die heute (wieder) in Betrieb ist. Er wird von den Arbeitsbedingungen in der Mine erzählen und auch von den Auswirkungen, die der Zusammenbruch der Sowjetunion in den1990er Jahren, auf die Mine und die ganze Region hatten. Unweit von Alawerdi liegen in einer Felswand versteckt die Ruinen des Klosters Kobayr aus dem 12.-13. Jahrhundert. Die ehemals als Festung befestigte Anlage ist heute nur noch als Ruine erhalten und mit vielen Bäumen und Sträuchern bewachsen. Doch gerade dies macht den Charme dieses Kleinods aus. Noch heute sind viele Fragmente von Fresken erhalten,die – für armenische Kirchen untypisch – aus der georgisch geprägten Epoche stammen. Vom Kloster haben wir einen wunderbaren Blick auf die Stadt Tumanyan. Folgt man einem Pfad von der Hauptkirche in eine Schlucht erwartet uns nach 50 Metern ein Wasserfall an der senkrechten Felswand. Weiter geht es in das Dorf Fioletovo, gelegen auf etwa 1.800 m über dem Meeresspiegel. Hier erwartet uns eine Teeprobe aus dem Samowar in einem örtlichen Haus der ethnischen und religiösen Minderheit der "Molokanen". Ethnische Russen, die während der Fastenzeit Milch tranken, erhielten den russischen Namen "Molokan" Milchtrinker, wurden aus dem Russischen Reich verbannt und haben sich in der Mitte des 19. Jahrhunderts hier angesiedelt.
Fahrt nach Dilijan im Herz der „armenischen Schweiz“. Abendessen und Übernachtung in Dilijan.
reine Gehzeit/max. Höhenunterschied: ca. 2 Std./ca.100 m

7. Tag:Wanderung auf dem Transcaucasian Trail

Heute wandern wir über den Transcaucasian Trail, den eine private Initiative seit 2015 im Kaukasus entwickelt und ausbaut. Ziel ist die behutsame, grenzüberschreitende Entwicklung des Wandertourismus im gesamten Kaukasus, zunächst in Armenien und Georgien. Am Rande von Dilijan beginnen wir unsere Wanderung auf schmalen Pfaden durch Wälder und über Wiesen. Als Höhepunkt der Wanderung erreichen wir das im Wald versteckt gelegene Kloster von Haghartsin, das uns zur Schlussrast erwartet.
reine Gehzeit/max. Höhenunterschied: ca. 6 Std./ +800 m; -950 m

8. Tag:Wanderung zum Sewansee

Fahrt zum Dorf Kalavan. Um das Dorf zu erreichen steigen wir um auf geländegängige LADA Niva. In Kalavan werden wir Robert treffen - einen lokalen Wissenschaftler und Archäologen, der hier auf dem Land mit seiner jungen Familie lebt. Er erzählt uns von seinen Entdeckungen paläolithischer Siedlungen während seiner Ausgrabungen in der Nähe seines Dorfes. Vom Dorf aus beginnen wir unsere Wanderung durch Wald und Berge heran an den Sewansee, mit1.900 m ü NN einer der höchstgelegenen Seen der Erde.
Schließlich steigen wir ab in das am Ufer des Sees gelegene Dorf Drakhtik. Bevor wir unsere Unterkunft beziehen, besuchen wir das auf einer in der Nähe gelegenen Halbinsel gelegene Sevankloster (9. Jh).
reine Gehzeit/max. Höhenunterschied: ca. 4-5 Std./ +600 m; -250 m

9. Tag:Ruhetag am Sewansee, der „blauen Perle“ Armeniens

Freier Tag am Sewansee zum Ausspannen. Es gibt einige gute Badestellen und Picknickplätze oder Sie mieten sich ein (Tret)boot.
Optional: Wanderung auf den Berg Armaghan (2.829 m). Die Einwohner nennen ihn ein “Geschenk Gottes”. Vom Gipfel des Berges hat man eine schöne Sicht auf den Sewansee und die umgebenden Berge. Auf dem erloschenen Vulkan befindet sich ein kleiner Kratersee. Bitte beachten Sie: das Wetter am Sewansees ist durch die Höhe von 1.900 m über dem Meeresspiegel oft sehr wechselhaft und geradezu „unberechenbar“. Daher wird der heutige Tag je nach Witterungsbedingungen gestaltet. Bei Terminen im Frühjahr kann es noch zu kühl zum Baden sein, da die Wassertemperatur des Sees nach dem Winter noch sehr frisch ist.
reine Gehzeit/max. Höhenunterschied: ca. 5-6 Std./ 600 m

10. Tag:Vom Sewansee nach Goris mit Besichtigungen 

Heute machen wir uns auf den Weg nach Südarmenien. Nach Querung des Selimpasses (2.410 m ü. NN) und einem Stopp an der Orbelian-Karawanserei aus dem 13. Jahrhundert machen wir Halt im Dorf Jegheghis, wo eine so genannte Armee-Kirche (13. Jh.) bis heute erhalten ist. Die offene Kirche von St. Stepanos oder Zorats (der Armee), gilt als ein schönes Relikt des mittelalterlichen Armeniens. Unweit des Dorfes versteckt sich außerdem ein jüdischer Friedhof aus dem 13. bis 14. Jahrhundert. Yeghegis liegt in einer malerischen Schlucht unterhalb der Festung von Smbataberd. Weiter geht die Fahrt zum Schatin-Kloster und zu einem Beobachtungspunkt für wilde Bezoar-Ziegen gegenüber einer Felswand. Wenn wir Glück haben, können wir mit dem Fernglas sich in der Mittagswärme ausruhende Tiere in den schattigen Felsnischen entdecken. Unsere Fahrt führt uns weiter bis Goris.

11. Tag:Kloster Tatev, Seilbahnfahrt, Frauenkooperative

Wir fahren am Morgen nach Ltsen. Hier starten wir unsere heutige Wanderung. Sie führt uns nach dem hoch über der engen Schlucht, die der Fluss Vorotan gegraben hat, gelegenem Tatev und seinem berühmten Kloster. Nach der Besichtigung des Klosters erwartet uns ganz besonderes Erlebnis. Wir schweben mit der modernen Seilbahn „Wings of Tatev“  in geschlossenen Glaskabinen 5,7 km über die Vorontanschlucht. Nach 11 Minuten Fahrt – oder Flug? – erreichen wir Halidzor. Nach einem kurzen Transfer erreichen wir Shinuhayr. Hier besuchen wir eine Frauenkooperative besuchen, die in Räumen einer ehemaligen sowjetischen Turnschuhfabrik Wollprodukte herstellt und verkauft. Von hier fahren
wir zurück nach Goris.                                                                                        
reine Gehzeit/max. Höhenunterschied: ca.5-6 Std./ 650m

12. Tag:Wanderung bei den Petroglyphen von Uchtasar

In der Nähe von Sisian erwarten uns Geländefahrzeuge, die uns auf über 3.200 m Höhe in die Bergwelt von Ughtasar bringen - inmitten einer erloschenen Vulkanlandschaft  erwarten uns Tausende etwa 4000 Jahre alte bronzezeitliche Felsritzungen mit Darstellungen von Steinböcken, Kriegern, Bären auf den Basaltblöcken. Wir wandern über das Lavafeld zum See und zu einem Aussichtspunkt. Rückfahrt nach Goris.
reine Gehzeit/max. Höhenunterschied: ca. 3 Std./ 300 m

13. Tag:Vom Höhlendorf nach Jerewan mit Besichtigungen

Am Morgen fahren wir zum Höhlendorf Chndzoresk, das von schroffen Felswänden und bizarren Felstürmen umgeben ist. Ähnlich wie im türkischen Kappadokien haben sich hier Siedler einst Unterkünfte für Mensch und Tier, Arbeitsstätten und Kirchen in die schroffen Felswände und in Felssäulen einer Schlucht aus Sandstein gegraben.
Terrassenkulturen umgeben das gut gegen Eindringlinge geschützte Dorf. Wir steigen über Treppen hinab in das Tal, überqueren eine Hängebrücke und wandern - vorbei an Kirche und Häusern - zwischen den Erdpyramiden hinauf zum heutigen Dorf. Von hier geht es nun in die Provinz Vayots Dzor, wo wir bei Jeghegnadsor zu einer Weinprobe erwartet werden. „Genaz“- zum Wohl. Jetzt machen wir uns auf den Rückweg in die Hauptstadt. Unterwegs besichtigen wir das Kloster Norawank und besuchen im Dorf Yelpin eine Ziegenfarm, die eigenen Käse herstellt. Zum Abschluss erwartet uns noch ein besonderes Highlight, denn ein Besuch des vielleicht meist fotografierten Klosters in Armenien, Chor Virap liegt direkt zu Füßen des mächtigen Ararat, soll natürlich nicht fehlen.                      
reine Gehzeit/max. Höhenunterschied: ca. 2 Std./ 140 m

14. Tag:Freier Tag in Jerewan

Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Jerewan bietet jede Menge Möglichkeiten. So gibt es fast 50 Museen, darunter am oberen Ende der Kaskade das Charles-Aznavour-Museum oder das 20 Fußminuten entfernte Volkskunstmuseum. Unter anderem bunte Trockenfrüchte und frische Kräutervielfalt locken in die große Halle des Gum-Marktes.
Deutlich ruhiger geht es auf dem Prominentenfriedhof "Komitas Pantheon" im Stadtteil Schengawit zu. Wer mag, kann auch 'nur' durch die Straßen schlendern, in einem der vielen hübschen Cafès den Tag genießen oder nach Souvenirs Ausschau halten. Ihre Reiseleitung gibt Ihnen gerne Tipps (Aktivitäten fakultativ).

15. Tag:Abschied von Armenien

Transfer zum Flughafen und Rückflug von Jerewan nach Frankfurt.

Leistungen

  • Linienflug ab Frankfurt  (andere Abflugorte auf Anfrage und ggfs. mit Aufpreis)
  • Alle Transfers in Armenien
  • 14 Übernachtungen im DZ mit privatem Bad in Hotel oder lokalem Gästehaus/Familienhotel
  • 6x Vollpension (Picknick-Lunch an Wandertagen), sonst Halbpension, Tee und Kaffeepausen bei Einheimischen
  • Eintrittsgelder und Tickets bei Besichtigungen lt. Programm
  • Deutschsprachige, einheimische Reiseleitung ab/bis Flughafen Jerewan, zusätzl. Wanderführer und teilweise Nationalpark-Guides an Wandertagen
  • Landkarte von Armenien mit Stadtplan von Jerewan (von Reise Know-How)
nicht enthalten: zusätzliche Mahlzeiten (ca. 60 Euro), alkoholische Getränke

Termine und Preise


klimarelevante Wirkung der Emissionen des Fluges: 1.577 kg CO2
freiwillige atmosfair-Spende für diese Reise: 37,- €


Mindestteilnehmerzahl: 4 - max. 12

Zusatzinformationen

Ansprechpartner

Alter Korbflechter

Alter Korbflechter 

Blick auf das Kloster Noravank

Blick auf das Kloster Noravank 

Wir wandern im Gegham-Gebirge

Wir wandern im Gegham-Gebirge 

Kloster Sevanawank am Sewan-See

Kloster Sevanawank am Sewan-See 

Weißdorn am Wegesrand

Weißdorn am Wegesrand 

Wir besuchen das Genozid-Mahnmal in Jerewan

Wir besuchen das Genozid-Mahnmal in Jerewan 

Wanderweg in die Azat-Schlucht

Wanderweg in die Azat-Schlucht 

Orbelian-Karawanserei am Selimpass

Orbelian-Karawanserei am Selimpass 


 




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