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Als Karawane durchs Nomadenland

Trekking mit Yaks im Acht-Seen-Gebiet und weitere Wanderungen

Die Weite des Landes und die Freundlichkeit seiner Bewohner lernen wir bei dieser Reise auf besonders langsame und natürliche Weise kennen. Wie Karawanen vergangener Tage durchwandern wir die Steppe. Unser Gepäck wird teilweise von Yaks getragen. Überwiegend gehen wir zu Fuß, reiten aber auch gelegentlich auf Pferden oder Kamelen und überbrücken größere Distanzen mit dem Geländewagen. Im Orchontal lernen wir Nomadenfamilien und ihre Tiere kennen. Unsere Stationen sind Elsen Tasarchai im Orchontal (kleine Sanddüne) und der Ulaan-Gol-Wasserfall. Wir werden außerdem Ulaanbaatar, Karakorum (Erdene Zuu-Kloster), den Acht-Seen-Nationalpark, den Chustai Nuruu-Nationalpark mit Prshewalksi-Wildpferden und den Tereldsh-Nationalpark sehen.


CHARAKTERISTIK:

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REISEVERLAUF:

1.-3. Tag: Flug Berlin-Ulaanbaatar. Nach der Ankunft im Hotel unternehmen wir einen Bummel durch die Stadt und besichtigen den Suhbaatar-Platz, das Regierungsgebäude und das Gandan-Kloster. Das Kloster wurde 1835 im tibetischen Stil erbaut. Es besteht die Möglichkeit, einer buddhistischen Andacht beizuwohnen. Abends nehmen wir an einem Folkloreabend teil.

4.- 5. Tag: Wir fahren in das 280 km westlich von Ulaanbaatar gelegene Elsen Tasarchai, einen Ausläufer der Wüste Gobi und übernachten dort in Zelten. Hier erleben wir eine einzigartige Kombination von mongolischen Bergen, Wäldern und der Gobi. Bei der Fahrt tauchen oft inmitten von Graslandschaft plötzlich Kamel-, Pferde- Schaf- und Ziegenherden auf.
Elsen tasarhai liegt in Burd Sum in Övörhangai Aimak. Wir unternehmen eine Wanderung und reiten auf Kamelen..

6. Tag: Fahrt nach Charchorin (Karakorum). . Wir schlafen in Jurten am Orchon-Fluss . Charchorin war im 13. Jahrhundert die Hauptstadt des größten Weltreichs in der Geschichte der Menschheit. Heutzutage ist es ein kleines Industriestädtchen. Bei Charchorin besichtigen wir "Erdeni-Zuu", das größte buddhistische Lamakloster des Landes, das später an der Stelle des zerstörten Hauptlagers des Reichsgründers errichtet wurde. (Gehzeit: insg. ca. 3 Std.)

7.-8. Tag: Nach einer kurzen Fahrt durchs Orchon-Tal erreichen wir eine Nomadenfamilie, in deren Jurte wir wohnen und so an ihrem Leben teilhaben werden. Von hieraus unternehmen wir eine Wanderung zum Orchon-Wasserfall, der bereits vor 20.000 Jahren durch Vulkanausbrüche und Erdbeben entstanden sein soll.

9. Tag: : Nach kurzer Fahrt wandern wir durch dichten Lärchen-Mischwald zu unserem Zeltplatz. In diesem hügeligen Nebental des Orchon trifft man auf Pferde und Yakherden.

10.-15. Tag: Von jetzt ab transportieren Yaks unser Gepäck. Wir wandern in das Naiman Nuur Gebiet (acht Seen), eine der größten Naturschönheiten der Mongolei. Das Land des Flusses Tsagaan Azarga wurde verändert durch den Ausbruch des Vulkans Khanbayan im hinteren Khangai. Durch kalt gewordene Lava entstand ein Wasserreservoir. Es ist umgeben von Taiga und größeren Bergen und wird Khuisiin Naiman Nuur genannt. Das Seengebiet wurde 1992 unter Naturschutz gestellt ( ca. 115 qkm ). Im Gebiet von Uvurkhangai aimak und Uyanga Sum befinden sich acht miteinander verbundene Seen. Das sind: Doroo, Khaya, Khuis, Schanaa, Schireet, Bugat, Khaliun, Baga. Wanderung in dem Tsagaan Azarga Tal. Wir erreichen den Shireet See mit einer engen Halbinsel. Die Wanderung geht weiter durch Hangai Richtung Norden. Die Acht-Seen-Region fasziniert mit schönen Wäldern, Wiesen und Seen. Erst beim Wandern kann man diese sanfte Wälder-, Wiesen- und Seenlandschaft so richtig erleben. Nach fünf Tagen fällt es schwer, sich von den treuen, zotteligen Tragetieren zu verabschieden. (Gehzeit: täglich ca. 5 Std.)

16. Tag:Heute fahren wir Richtung Osten und erkunden die Uurtiin tohoi-Schlucht. Wir übernachten im Orchontal ein letztes Mal im Zelt.

17. Tag:Der Hustai Nuruu-Nationalpark,(auch: Khustain-Nuruu-Nationalpark, auf deutsch: Birken-Gebirge-Nationalpark, ) in dem die berühmen Prshewalski-Pferde leben, ist unser heutiges Ziel. Abends können wir die Wildpferde an einer Wasserstelle beobachten. Übernachtung in einer Jurtencamp mit Dusche/ WC.

18.-20. Tag:Fahrt zum Nationalpark Gorchi Tereldsh ("Mongolische Schweiz") der etwa 60 km von Ulaanbaatar entfernt liegt. (Fahrtzeit ca. 4 Std.) Diese eindrucksvolle Gebirgswaldsteppe erkunden wir zu Fuß, per Pferd und machen einen Ausflug zum Schildkrötenfelsen. Der Schildkrötenfelsen, oder Melkhi Khad von den Einheimischen genannt, ist eine interessante Felsformation und sieht aus wie eine Schildkröte. Wir übernachten 3 Nächte in einem komfortablen Jurtencamp.

21.-22. Tag:Ulanbaatar: Am Morgen fahren wir nach Ulaanbaatar, besichtigen im Winterpalast das Museum Bogd Khans und besteigen den Zaisan-Hügel. Von hier aus haben wir einen besonders schönen Blick auf die Stadt. Am Nachmittag haben wir noch die Gelegenheit zum Kauf von Mitbringseln. Abschiedsabend. Rückflug nach Deutschland am nächsten Morgenbr>

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TERMINE & PREISE:

Reisedauer 22 Tage
10.06.- 01.07.2012 2.800 €
17.06. 01.07.2012 2.600,- €
05.07.- 26.07.2012 2.800,- €

EZ-Zuschlag: 100,- €

klimarelevante Wirkung der Emissionen des Fluges: 4.240 kg CO2
freiwillige atmosfair-Spende für diese Reise: 99,- €(s. atmosfair)

Mindestteilnehmerzahl: 3 (max. 12)
Anzahlung in % des Reisepreises: 20
Restzahlung fällig: 28 Tage vor Reisebeginn
Letzte Rücktrittsmöglichkeit bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl: spätestens 28 Tage vor Reisebeginn

 

LEISTUNGEN

nicht enthalten:die gesamte Verpflegung im Jurtencamps auch (ca. 230 €), Visum (ca. 60 €), ggf. Rail&Fly-Bahnticket 90 , Übergepäck beim Fliegen, Fotogebühren (z.B. in Museen), Frühstück im Hotel.

Spezielle Fragen an den Reiseleiter/Berater? Dann einfach eine e-mail schicken an Bolormaa.

Veranstalter und Durchführer dieser Reise: biss-Reisen

HINWEISE:
Änderungen des Tourenverlaufs, die der Verbesserung dienen, vorbehalten.
Internetcafés und Handyempfang gibt es in Ulaanbaatar, allen Provinzhauptstädten und im Nationalpark Gorchi Tereldsh.

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