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Ladakh

Der große Zanskartrek

Eine der abenteuerlichsten Trekkingrouten der Welt, die ganze Vielfalt des Himalaya wird sichtbar: weiße Bergriesen, einsame Dörfer und Klöster, wilde Schluchten, hohe Pässe und Weiten. Der besondere Reiz dieser Trekkingtour liegt - neben den herrlichen Landschaften - auch im Kontakt zum Leben der Menschen in abgelegenen Dörfern und im Besuch, kunsthistorisch bedeutender Kulturschätze. Wir beginnen die Reise im Indus-Tal. Spaziergänge, Rundfahrten und Klosterbesichtigungen stimmen auf die einzigartige tibetische Kultur in Ladakh ein. Bei einem Morgengebet im Kloster Thiksey, bei einer Meditation oder beim gemeinsamen Kochkurs mit einer Bauernfamilie werden wir selbst aktiv am Leben in Ladakh teilhaben. Dann beginnt die Trekkingtour: Die Route führt über hohe Pässe zunächst zum abgelegenen Bergdorf Lingshed. Nach den zerfurchten und eng gegliederten Landschaften des ersten Reiseteils erreichen wir dann das weite Tal des ehemaligen Königreichs Zanskar. Majestätisch thront das Kloster „Karsha“ über den verstreut liegenden Dörfern, dahinter die Schneeberge. Beeindruckend ist die Lage des Klosters Phuktal, das einem Adlerhorst gleich an einer Felswand „klebt“.

Die Überquerung des schneebedeckten Himalayahauptkammes und die anschließende Fahrt von den Schneebergen des Himalaya hinunter zur indischen Tiefebene mit subtropischer Vegetation sind die weiteren „Highlights“ der 30-Tagestour. Als stimmungsvoller Ausklang dient eine Nacht in einem zum Hotel umgebauten Maharajapalast von Nalagarh.

Diese Reise wurde 2008 von GEO-Saison mit der "Goldenen Palme" ausgezeichnet.

siehe auch die verkürzte 23-Tagestour: Ladakh Trekking im Himalaya, Auf alten Handelswegen durch Lingshed & Zanskar

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CHARAKTERISTIK:


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REISEVERLAUF:

1. Tag: Europa – Delhi
Linienflug von Europa nach Delhi. Nach der Landung am Flughafen in Delhi rund um Mitternacht, werden wir abgeholt und zum Terminal für den Weiterflug nach Ladakh gebracht.

2. Tag: Delhi – Leh
Kurz vor Sonnenaufgang startet der Flug, der uns in das gebirgige und trockene Ladakh bringen wird. Vom Flugzeug aus genießen wir den Blick auf die gewaltigen Dimensionen des Himalaya. Auch hier werden wir bereits erwartet und in ein ruhig gelegenes Gästehaus gebracht. Nicht zuletzt wegen der Höhenanpassung (3.500 m) werden wir den ersten Tag ruhen und uns entspannen.

3. Tag: Leh - Geschäftiges Treiben und Schmelztiegel der Kulturen
Wir besichtigen Leh, das bunte Treiben am Bazar mit seinen ladakhischen Marktfrauen, kashmirischen Händlern, nepalesischen Tagelöhnern, hinduistischen Geschäftsleuten, streunenden Hunden, frei laufenden Eseln und Kühen und hupenden Jeeps. Leh ist anders, hektisch, laut. Wer hier tibetisch-buddhistische Ruhe erwartet, wird eines Besseren belehrt. Leh, historisch, Schnittpunkt wichtiger Karawanenrouten, ist seit jeher ein Schmelztiegel der unterschiedlichsten Kulturen. Nachmittags Besichtigungstour zum Kloster Samkhar und den beiden Aussichtspunkten Tsemo und Shanti-Stupa.

4. Tag: Leh – Hemis – Thikse – Shey. Die Klöster des oberen Industales
Nach einem zeitigen Frühstück fahren wir ins wohl schönste Kloster Ladakhs: Thikse. Das Kloster Hemis gilt seit Jahrhunderten als eines der reichsten Klöster Ladakhs. Das Kloster bietet eine fast verwirrende Vielzahl an Kapellen und Tempelräumen mit Kulturgütern unschätzbaren Werts. In Shey siedelten sich die ersten Könige Ladakhs an. Das Dorf war somit die erste Hauptstadt der bis ins 19. Jhdt. regierenden Dynastie.
Zusätzlich besteht die Möglichkeit zu einem ladakhischen Kochkurs in einer typischen Bauernfamilie. Wir können z.B. die typisch tibetisch / ladakhischen Teigtaschen (Momos), Buttertee und andere Gerichte erlernen und Rezepte erfragen, ein idealer Einstieg zum Kennenlernen der anderen Kultur.

5. Tag: Freier Tag in Leh
Dieser Tag steht zur freien Verfügung. Die Möglichkeiten den Tag zu gestalten sind groß: Spaziergänge vorbei an den Bauernhöfen der Oase von Leh, Einkaufen, Besuch weiterer Klöster oder einfach relaxen und noch schnell die letzten Postkarten in einem der wunderschönen Gartencafés schreiben.

6. Tag: Leh – Basgo – Likir – Alchi. Die Klöster des unteren Industales
Wir verlassen Leh und fahren den Indus entlang nach Westen zum Ausgangspunkt unserer Trekkingtour. Unterwegs halten wir in Basgo, das im 15. Jhdt. für nicht allzu lange Zeit das Zentrum des ladakhischen Königreichs war. Über dem lila-gefärbtem Dorf – die Erde in Basgo ist vielerorts purpurfarben – ragen stolz die Ruinen der Burganlage von Basgo in die Höhe.
Weiter geht es ins Kloster Likir, das sofort durch seine goldfarbene Buddha-Statue ins Auge sticht. Höhepunkt des Tages ist das Kloster in Alchi. Versteckt inmitten des kleinen Bauerndorfes befindet sich eines der wenigen Klöster, die aus dem 11. Jhdt. stammen und noch in sehr gutem ursprünglichem Zustand erhalten geblieben ist. Diese Nacht verbringen wir in Alchi und schlafen im von Aprikosenbäumen umgebenen Gästehaus.

7. Tag: Lamayuru und Trekking nach Wanla. Jetzt geht’s los!
Fahrt entlang des Indus dann über Haarnadelkurven hinauf zum Kloster Lamayuru, gelegen in einer bizarren Mondlandschaft – erodiertes Sandgestein, farblich und in seiner Beschaffenheit der Mondoberfläche ähnlich. Etwas weiter bergauf gelangen wir schließlich ins 3.500 Meter hoch gelegene Lamayuru, das besonders durch sein architektonisch beeindruckendes Kloster betört.
Dann geht's los! Die Packpferde werden mit unserem Gepäck, Zelten und Lebensmittel für die nächsten Wochen beladen. Es geht über den 3.800 m hohen Prinkiti-La (La = Pass) zum Ort Wanla in einem lieblichen Gebirgstal mit weißgewaschenen Häusern und mit einer wunderschönen Gompa (= Kloster). Der heutige kurze Trekkingtag ist wichtig für den Beginn der Anpassung an das Gehen in großen Höhen (3.300 m, 3,5 Std. - Die Zahlen in Klammer geben die Höhe des Schlafortes und die ungefähre Gehzeit an).

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8. Tag: Trekking nach Hanupatta
Zuerst wandern wir durch eine idyllische Flusslandschaft mit Dörfern, dann durch eine wilde Schlucht mit eindrucksvollen Farben und Formen. Wir erreichen das Dorf Hanupatta und zelten hinter dem Dorf auf einer schönen Wiese (3.800 m, 6 Std.).

9. Tag: Trekking nach Photoksar
Die Landschaft wird nun karger und weiter, wir kommen in größere Höhen, die Dörfer am Weg werden seltener. Vom Sirsir-La (4.805 m) reicht die herrliche Aussicht weit ins Zanskargebirge hinein. Gebetsfahnen, beeindruckende Stimmungen und Landschaftsformen. Dieses Gebiet ist geologisch äußerst interessant, „sieht“ man hier buchstäblich das Wachstum des noch recht jungen Himalayas. Abstieg zum Dorf Photoksar, Übernachtung mit Blick auf das Dorf (3.900 m, 6 -7 Std.) .

10. Tag: Trekking zum Singge-La Basislager
Vom Ort Photoskar steigen wir langsam höher in ein weites Tal. Bäche überqueren unseren Weg, die je nach Tageswärme schon ganz schön anschwellen können und die wir dann knöchel- oder wadentief durchqueren. Die Landschaft ist großartig: bizarre Berggestalten, weite Hochflächen mit unzähligen Bergblumen. Evtl. können wir unterwegs Almhirten mit Yaks, Pferden oder Schafen sehen. Hochcamp am Fuß des Singgee-la - Passes. Bitte gut anziehen. Diese Nacht kann etwas kälter werden (4.500 m, 6-7 Std.).


11. Tag: Überquerung des Singge-La und Trekking nach Shiumpata
Der heutige Tag ist sicher einer der Höhepunkte der Route. Über den 5000 m hohen Singge-La (= Löwenpass) geht es weiter Richtung Lingshed. Weite Aussichten, eine unvorstellbar schöne Landschaft. Wir ziehen vorbei an einem ehemaligen Riff, das vor der Anhebung des Himalaya unter dem Meer lag. Am Abend erreichen wir nach einem kleinen Pass (Kiupa La, 3.950 m) die Bauernhöfe von Gongma und Skiumpata und zelten am Fluss. Wir sind hier schon im Einzugsgebiet des Klosters Lingshed (3.800 m, 7 Std.).

12. Tag: Endlich! Lingshed
Über den leicht zu passiereden Mirgum-La (4.200 m) erreichen wir nach einem Abstieg das Dorf Lingshed. Wir haben Zeit, das tägliche Leben dieses abgeschiedenen Klosters und Ortes (Projektbesuch Dorfschule) kennen zu lernen. Wir werden das Kloster besuchen, zudem besteht die Möglichkeit eines der wunderbaren alten Bauernhäuser anzusehen, um so einen kleinen Einblick in das Alltagsleben der Ladakhis zu bekommen, gute Kontakte sind gesichert (3.900 m, 3 Std.).

13. Tag: Trekking zum Basislager
Am Vormittag Zeit das Dorf zu erkunden, am Nachmittag geht es weiter entlang eines recht spannenden Pfades über einen kleinen Sattel hinunter (4.200m, 3 Std.).

14. Tag: Trekking zur Zingchen-Brücke
Mit schönen Blicken zurück ins Lingshedtal steigen wir zum Pass Hanamul-La (4.710m) – Gebetsfahnen und traumhafte Aussicht - hinauf. Wir sind nun schon in der Nähe des Himalayahauptkammes, die weißen Gipfel rücken näher. Abstieg durch Täler und zerklüftete Schluchten zum Hirtencamp von Snertse, gelegen an einem wunderschönen Flussufer (3.500 m, 7-8 Std.).

15. Tag: Trekking nach Hanumil
Wir erreichen heute nach einem morgendlichen Anstieg den Parfi-La (3.950 m), ein erster Blick auf den Zanskarfluss. Abstieg zum Dorf Hanumil. Die Landschaft wird nun zusehends weiter und offener. Die Felder der Dörfer in Zanskar sind um einiges fruchtbarer als die im Bergland der vergangenen Tage (3.500 m, 6 Std.).

16. Tag: Trekking nach Pishu
Das Zanskartal weitet sich nun zu einer fruchtbaren Ebene mit Gerstenfeldern, Viehweiden und schönen Ortschaften aus, vorbei am Dorf Pidmu zelten wir in Pishu. Der Blick auf die schneebedeckten Bergen des Himalaya am Horizont ist einfach grandios. Nicht umsonst ranken sich unzählige Legenden um das verborgen gelegene und schwer zugängliche Königreich Zanskar (5-6 Std.).

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17. Tag: Trekking nach Karsha
Weiterhin wandern wir auf der rechten Flussseite und erreichen Karsha, das größte Kloster von Zanskar. Das Kloster thront wie ein Adlerhorst über dem Tal und man hat von dort oben einen der schönsten Ausblicke auf das gesamte Zanskartal (5-6 Std.).


18. Tag: Trekking nach Mune
Wir überqueren den Zanskarfluss und erreichen Padum (Verwaltungsstützpunkt). Weiterhin auf der linken Flussseite wandernd, führt der Weg in das Tal des Tsarap Chu Flusses. Je nach Verfügbarkeit von Fahrzeugen in Padum, können wir einen Teil des Weges evtl. per Jeep zurücklegen (3.900 m; 3-7 Std.).

19. Tag: Trekking nach Tsetang
Von Raru geht’s wieder den Fluss entlang, ein schöner Tag erwartet uns in dieser von Felsen und Bächen zerklüfteten Landschaft. Je nach Energie der Gruppe haben wir auch die Möglichkeit über einen Umweg ein kleines traumhaft schönes Dörfchen zu besuchen. Dem Tsarapchu-Fluss folgend erreichen wir den Ort Tsetang, neben dem wir zelten. Das Tal bietet immer wieder schöne Ausblicke auf Felder, Dörfer und Berge (3.800 m, 5 Std.).

20.Tag: Trekking nach Purne
Wir folgen dem Tsarap Chu bis zur Pilgerherberge von Purne. Dort gibt es auch ein kleines Geschäft und ein von ladakhischen Jugendlichen geführtes Lokal in dem wir gemütlich beisammen sitzen können (3.700 m, 4 Std.).

21.Tag: Ausflug nach Phugtal und Trekking nach Teta
Ausflug zu einem der spektakulärsten Klöster dieser Region: Die in eine Höhle gebaute Gompa von Phuktal ist ein berauschender Anblick, wie in die Felswand „hineingeklebt“. Fast nicht mehr von dieser Welt.... Wir treten nach dem Klosterbesuch den Rückweg an und folgen anschließend dem Weg bis zum Weiler von Teta (3.950m). Umgeben von Bäumen und Chörten übernachten wir beim Dorf (3.950 m, 7-8 Std.).

22.Tag: Trekking nach Kargyak
Vorbei an Gebetsmauern und vielen schönen Dörfern erreichen wir Kargyak. Das Dorf ist das letzte zanskarische Dorf am Weg. Mit 4.050 m Höhe liegt es an der „Siedlungsgrenze“. Die Umgebung ist rauh, aber zauberhaft schön (4.050 m; 5-6 Std.).

23. Tag: Trekking zum nördlichen Basislager des Shingo-La
Heute geht es gemütlich durch die wunderschönen Wiesen Zanskars. Wir lassen uns Zeit die nähere Umgebung zu erkunden (4.500 m, 5-6 Std).

24. Tag: Trekking zum südlichen Basislager des Shingo-La
Überschreitung des Himalayahauptkammes über den 5.200 m hohen Pass Shingo-la. Der Aufstieg fällt uns nicht mehr allzu schwer. Ein echter "Höhepunkt": der höchste Punkt unserer Tour: Gebetsfahnen und weite Blicke über den Himalaya. Wir stehen „Aug in Aug“ mit schneebedeckten Gipfeln. „Schwer fällt“ der nun bevorstehende Abschied von Ladakh und Zanskar. Hier endet der rein buddhistische Lebensbereich. Abstieg in einem weit ausgedehnten Flusslauf (8 Std.).

25. Tag: Trekking nach Palhamo und Fahrt nach Jispa
Bergab, über Bäche und Traversen erreichen wir Palamo. Hier werden wir abgeholt und fahren bis nach Jispa. Die Landschaft ist viel grüner als in Zanskar, wir sind auf der Südseite des Himalaya und die Niederschläge sind hier weit höher. Gemütlich lassen wir unseren letzten Trekkingtag ausklingen und übernachten in einer Herberge in Jispa (5-6 Std. Gehzeit und ca. 1 Std. Fahrzeit).

26. Tag: Fahrt nach Manali
Landschaftlich spektakuläre ganztägige Busfahrt über den Himalaya über den Pass Rotangla (4.000 m), hinunter in das grüne, bewaldete Manalital (1.600 m).

27.Tag: Nalagarh Resort
Fahrt zum Nalagarh Resort, ein alter Palast, jetzt ein wunderschönes Hotel, das uns in die Stimmung von 1001 Nacht versetzt (8-9 Std.). Wir entspannen uns bei ayurvedischen Massagen baden im Pool. Stimmungsvoller Ausklang der Reise…

28.Tag: Delhi
Vormittag frei, nach dem Mittagessen fahren wir nach Kalka (ca. 1 Std.) und weiter mit dem Zug nach Delhi (Ankunft in Delhi 21.45 Uhr). Transfer zum Hotel.

29.Tag: Delhi
Freier Tag: Besichtigungen und Stadtbummel. Am späten Abend Heimflug.

30.Tag: Europa
Ankunft in der Heimat - Zurück in eine andere Welt, Akklimatisation ist unbedingt erforderlich....


Druckversion/Download der Reisebeschreibung (.PDF)

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Termine & Preise

06.07. - 04. 08.12 3.270,00 (EZ 330,- Euro)
03.08. - 01. 09.12 3.270,00 (EZ 330,- Euro)



klimarelevante Wirkung der Emissionen des Fluges: : 4.390 kg CO2
freiwillige atmosfair-Spende für diese Reise: 102,- Euro (s. atmosfair)


Mindestteilnehmerzahl: 4
Anzahlung in % des Reisepreises: 20
Restzahlung fällig: 30 Tage vor Reisebeginn
Letzte Rücktrittsmöglichkeit bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl: spätestens 30 Tage vor Reisebeginn

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LEISTUNGEN

nicht enthalten: Sonstige Verpflegung, Visagebühren für Indien (EUR 60,-) Trinkgelder für Crew (ca. EUR 65,- pro ReiseteilnehmerIn), Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durch höhere Gewalt bzw. Flugzeitenverschiebungen

Veranstalter: biss-Reisen vermittelt diese Reise. Es gelten die AGB unseres Kooperationspartners Weltweitwandern. Beratung und Buchung über biss-Reisen.
Spezielle Fragen? Dann einfach eine e-mail schicken an: Stefanie Klinkhart


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